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SUMMARY:Multimedia-Screening - 60 Jahre  Élysée-Vertrag
DESCRIPTION:Ein Zeichen der Freundschaft\n60 Jahre Élysée-Vertrag – eine deutsch-französische Erfolgsgeschichte\nMultimedia-Screening im Kinoformat\, Informations- und Diskussionsveranstaltungen in der Stadthalle Saarburg \nDie Stadt Saarburg\, der Freundschaftskreis Serrig-Charbuy und die Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg präsentieren am Montag\, 16. Januar 2023 um 14 und 19 Uhr in der Stadthalle Saarburg eine multimediale Live-Dokumentation zur Geschichte des Elysée-Vertrags\, der für die deutsch-französische Freundschaft und die europäische Einigung von großer Bedeutung war. Der Eintritt ist frei. Jeweils im Anschluss an Dokumentation besteht die Möglichkeit unter Leitung des Mainzer Politologen Ingo Espenschied miteinander ins Gespräch zu kommen. \n \nDas Multimedia-Screening mit anschließender Diskussion wird vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds gefördert. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds berät\, vernetzt und finanziert Projekte\, die die deutsch-französische Freundschaft und Europa in der Breite der Bevölkerung erlebbar machen. Er fördert eine Vielzahl an Formaten und Themen\, ist niedrigschwellig und steht allen Akteuren der Zivilgesellschaft offen. \nDer Bürgerfonds geht auf den im Jahr 2019 zwischen Deutschland und Frankreich geschlossenen Vertrag von Aachen zurück und wurde im April 2020 errichtet. Er wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) umgesetzt und wird zu gleichen Teilen von der Bundesregierung und der französischen Regierung finanziert. \nZudem unterstützt der Partnerschaftsverein des Landkreises\, die Westenergie und die Volksbank die Veranstaltungen. \nWeitere Informationen unter dokulive.eu
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SUMMARY:MAXIM
DESCRIPTION:MAXIM spricht\, denkt und singt in Bildern. Fesselnde\, kluge Bilder\, die Seele transportieren. Immer wieder aufs Neue strebt\ner danach\, Musik und Worte zu einer perfekten Komposition verschmelzen zu lassen. Mit seinem Top 10-Album „Staub“ \nfeierte er 2013 seinen Durchbruch. „Meine Soldaten“ avanciert zum Hit und wird mit einer Goldenen Schallplatte ausge-\nzeichnet. Zwei Jahre tourt Maxim fast unentwegt mit „Staub“\, bis Anfang 20015 Zeit und Raum zusammenfinden\, um die \nArbeit an einem Nachfolger aufzunehmen. In Zusammenarbeit mit seinen Produzenten Jochen Naaf\, Farhot\, Tua\, teka\nund dem Max Herre Produktionsteam Kahedi entsteht Maxims fünftes Album „Das Bisschen\, was wir sind“ – eine frische\,\nelektische Hörerfahrung. So üppig und mutig klingt deutschsprachige Musik noch allzu selten. \nMAXIM entführt seine Hörer in facettenreiche Gefilde und demonstriert eindrucksvoll\, was anspruchsvollen\, zeitge-\nmäßen Pop ausmacht: messerscharfe Sezierungen zwischenmenschlicher Beziehungen\, ein Gespür für emotionsge-\nladene Dichtung sowie eingängige Melodien\, die sich einem erst langsam\, dann immer schneller in die Hirnwindungen \nschrauben. Zusammengehalten wird das große Ganze von Analogien\, die das privat Erlebte auf allgemeingültige\, gesell-\nschaftliche Themen übertragen. \n© Rootdown Artists\, 2019 \nDrei Jahre nach seinem letzten Studioalbum meldet MAXIM Vollzug: Es gibt wieder neue Musik!\nDamit behält er nicht nur seinen Schaffensrhythmus bei\, auch inhaltlich bleibt Veränderung eine der Konstanten. Neben\nder Tätigkeit als Songschreiber\, für die er 2019 von der Jury des deutschen Musikautorenpreises der Gema als „bester Texter\n/ Pop“ ausgezeichnet wurde\, hat sich MAXIM in die Produzentenrolle vertieft. Die kommenden Produktionen stammen\nsomit erstmals aus der eigenen Hand und auch die Veröffentlichung seiner Musik verantworten sein langjähriges Team und\ner wieder eigenständig.
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SUMMARY:Leseburg 2024: Post für den Tiger mit den Koblenzer Puppenspielen
DESCRIPTION:POST für den TIGER \nnach dem Bilderbuch von Janosch\, \nals Puppenspiel bearbeitet von Björn Christian Küpper \nEs spielen: \nder Kleine Tiger\, der Kleine Bär\, Fuchs\, Gans\, Maus\, Fisch\, Maulwurf\,   Brieftaube\, der Hase mit den schnellen Schuhen und sein Gehilfe \nFiguren:                    Stefanie Czapla (creature-feature) \nBühnenbild:            Martin Wolfram \nMusik:                      Björn Christian Küpper\nPuppenspieler/ \nSchauspieler:         Björn Christian Küpper\, Sebastian Moschek \nSpielweise:              offenes Schau- und Figurenspiel \nDauer:                      ca. 45 Minuten \nZielgruppe:             für Kindergarten und Grundschule (bis zur 4. Klasse) \nLink Ticketshop: https://stadt-saarburg-kinder.ticket.io/ \nJanosch erzählt\, wie der kleine Tiger und der kleine Bär die Post und das Telefon erfinden!  Als der kleine Bär zum Fischen geht\, bemerkt der kleine Tiger\, dass er sich sehr einsam fühlt.                         Um dies zu ändern\, soll der kleine Bär ihm vom Fluss aus einen Brief schreiben. Da der Bär den Brief zwar schreibt\, ihn aber doch abends erst nach Hause mitbringt\, muss der  Tiger wieder einen einsamen Tag erleben. Deswegen beschließen der Tiger und der Bär\, den Brief beim nächsten Mal durch einen schnellen Boten zu schicken . . . \nThema: Freundschaft\, miteinander kommunizieren
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DESCRIPTION:POST für den TIGER \nnach dem Bilderbuch von Janosch\, \nals Puppenspiel bearbeitet von Björn Christian Küpper \nEs spielen: \nder Kleine Tiger\, der Kleine Bär\, Fuchs\, Gans\, Maus\, Fisch\, Maulwurf\,   Brieftaube\, der Hase mit den schnellen Schuhen und sein Gehilfe \nFiguren:                    Stefanie Czapla (creature-feature) \nBühnenbild:            Martin Wolfram \nMusik:                      Björn Christian Küpper\nPuppenspieler/ \nSchauspieler:         Björn Christian Küpper\, Sebastian Moschek \nSpielweise:              offenes Schau- und Figurenspiel \nDauer:                      ca. 45 Minuten \nZielgruppe:             für Kindergarten und Grundschule (bis zur 4. Klasse) \nLink Ticketshop: https://stadt-saarburg-kinder.ticket.io/ \nJanosch erzählt\, wie der kleine Tiger und der kleine Bär die Post und das Telefon erfinden!  Als der kleine Bär zum Fischen geht\, bemerkt der kleine Tiger\, dass er sich sehr einsam fühlt.                         Um dies zu ändern\, soll der kleine Bär ihm vom Fluss aus einen Brief schreiben. Da der Bär den Brief zwar schreibt\, ihn aber doch abends erst nach Hause mitbringt\, muss der  Tiger wieder einen einsamen Tag erleben. Deswegen beschließen der Tiger und der Bär\, den Brief beim nächsten Mal durch einen schnellen Boten zu schicken . . . \nThema: Freundschaft\, miteinander kommunizieren
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