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SUMMARY:Vernissage Christoph Theurer
DESCRIPTION:Mehr unter Instagram \n1000 Pleasantforms von Christoph Theurer\nDas Projekt “1000pleasantforms” arbeitet mit einer visuell klaren und ikonischen Sprache\, welcher in ihrer Eindeutigkeit auf inhaltlicher und kontextueller Ebene widersprochen wird.\nDabei werden Gegensätze evoziert wie konkrete Abstraktion\, simple Komplexität und abstruse Verständlichkeit und eine gewollte Ambivalenz erzeugt.\nDies substituiert das dem Werk zugrundeliegende Paradoxon\, welches durch den markanten Kontrast von schwarzer Form und weißem Hintergrund und der konzeptionell archaischen Botschaft dieser Wahl untermalt wird. \nDie Variationen der verschiedenen Formen wiederholen dieses Paradoxon in abwandelnden Fällen wobei die Klarheit des einzelnen Bildes im Kollektiv in Frage gestellt wird und somit die Ambivalenz des Werkes auf einer höheren Ebene referenziell aufgegriffen wird. Bewußt wird eine visuelle Sprache gewählt die Referenzen zu Zeichnung\, Fotografie\, Malerei und computergenerierten Bildern erzeugt. Als eine weitere Darstellungsform des Projekts neben Instagram (@1000pleasantforms ) Museens und Galerieausstellungen sind Plakataktionen geplant. \nIn den Plakataktionen wird das „repräsentatorischen Zeigen“ des Werkes auf den Öffentlichen- oder Werbeflächen ohne jeglichen werbenden Zweck unterstrichen und das Projekt bewußt einem eindeutigen Rahmen entzogen um eine Störung im Alltag zu erzeugen.\nDie Sichtbarkeit des Werkes als Werbeplakate und die niederschwellige erste Lektüre schafft somit für den Passanten ein – in dessen Ungewöhnlichkeit – polarisierendes Interesse.
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SUMMARY:Christoph Theurer: 1000 pleasant forms
DESCRIPTION:In der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall sind vom 5. Februar – 9. April die Ausstellung „1000Pleasantforms“ des Trierer Künstlers Christoph Theurer zu sehen. \nÖffungszeiten: täglich außer samstags 11 – 16 Uhr \nAusstellungsflyer Christoph (105 × 216 mm) \nMehr https://www.instagram.com/1000pleasantforms/ \nDas Projekt “1000pleasantforms” arbeitet mit einer visuell klaren und ikonischen Sprache\, welcher in ihrer Eindeutigkeit auf inhaltlicher und kontextueller Ebene widersprochen wird.\nDabei werden Gegensätze evoziert wie konkrete Abstraktion\, simple Komplexität und abstruse Verständlichkeit und eine gewollte Ambivalenz erzeugt.\nDies substituiert das dem Werk zugrundeliegende Paradoxon\, welches durch den markanten Kontrast von schwarzer Form und weißem Hintergrund und der konzeptionell archaischen Botschaft dieser Wahl untermalt wird. \nDie Variationen der verschiedenen Formen wiederholen dieses Paradoxon in abwandelnden Fällen wobei die Klarheit des einzelnen Bildes im Kollektiv in Frage gestellt wird und somit die Ambivalenz des Werkes auf einer höheren Ebene referenziell aufgegriffen wird. Bewußt wird eine visuelle Sprache gewählt die Referenzen zu Zeichnung\, Fotografie\, Malerei und computergenerierten Bildern erzeugt. Als eine weitere Darstellungsform des Projekts neben Instagram (@1000pleasantforms ) Museens und Galerieausstellungen sind Plakataktionen geplant. \nIn den Plakataktionen wird das „repräsentatorischen Zeigen“ des Werkes auf den Öffentlichen- oder Werbeflächen ohne jeglichen werbenden Zweck unterstrichen und das Projekt bewußt einem eindeutigen Rahmen entzogen um eine Störung im Alltag zu erzeugen.\nDie Sichtbarkeit des Werkes als Werbeplakate und die niederschwellige erste Lektüre schafft somit für den Passanten ein – in dessen Ungewöhnlichkeit – polarisierendes Interesse.
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SUMMARY:100 Jahre Josef Kochems | eine Retrospektive
DESCRIPTION:100 Jahre Josef Kochems | eine Retrospektive\nNeue Ausstellung im Amüseum am Wasserfall blickt auf die Geschichten hinter den Kunstwerken \nIn seiner neuen Sonderausstellung präsentiert das Amüseum am Wasserfall vom\n23. April bis 10. September eine Retrospektive des Schaffens des Saarburger Künstlers Josef Kochems. Die Museumsmitarbeiterinnen haben im Vorfeld Kontakte zur Familie\, zu Freunden\, Bekannten und Käufern aufgenommen und mit deren Hilfe eine ganz neue Ausstellung zusammengestellt. Viele der gezeigten Werke waren so noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen. Sie offenbaren eine neue Seite des in Saarburg lebenden und arbeitenden Künstlers. Oft werden die Geschichten erzählt\, die der Leihende oder Stiftende mit dem Werk verbindet. \n100 Jahre Kochems Flyer Ausstellung
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SUMMARY:Internationaler Museumstag
DESCRIPTION:Am 21. Mai laden Museen in Deutschland zum Internationalen Museumtag ein. Die Städtischen Museen Amüseum am Wasserfall und Mühlenmuseum „Hackenberger Mühle“ sind mit dabei und feiern diesen Tag mit freiem Eintritt in beiden Museen.\n\n\n\n\n\n\nZiel des Internationalen Museumstags ist es\, auf die Vielfalt und Bedeutung von Museen und die Arbeit der Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aufmerksam zu machen. Museen leisten einen wichtigen Beitrag zu unserem kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenleben.\n\n\n\nMuseumsführungen für Gruppen sind buchbar unter amueseum@saarburg.de oder T: 06581 99 46 42. Für Kinder gibt es in beiden Museen ein Kinderangebot (Quiz Museumsheld).\n\n\n\nÜber den Internationalen Museumstag\n\n\nDer vom Internationalen Museumsrat ICOM jährlich weltweit ausgerufene Tag macht auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam. In Deutschland wird der Museumstag vom\nDeutschen Museumsbund koordiniert und in Zusammenarbeit mit ICOM Deutschland und den Museumsämtern und -verbänden der Länder umgesetzt. Maßgeblich unterstützt wird der Tag\nvon den Stiftungen und Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe.\n\n\n\nMehr unter www.museumstag.de\n\n\n\nAmüseum\nMontag – Freitag und Sonntag/Feiertag: 11 – 16 Uhr\nSamstag geschlossen\n\n\nMühlenmuseum\nDienstag – Sonntag/Feiertag: 14 – 17 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „fine art meets fine wine“
DESCRIPTION:  \nKunst und Wein in perfekter Verbindung\nAusstellung „fine art meets fine wine“ im Saarburger Amüseum am Wasserfall \nWein und Kunst sind eine ideale Symbiose – dafür steht die Zusammenarbeit des Kurators Bernd Vogel mit lokalen Winzern und Gastronomen. Gemeinsam mit der Stadt Saarburg haben sie die Ausstellung „fine art meets fine wine“ konzipiert\, die vom 17. September bis zum 24. September im Amüseum am Wasserfall gezeigt wird. Werke von insgesamt sechs internationalen Künstlern können an der Vernissage am Sonntag\, 17. September um 15 Uhr\, umrahmt von kleinen Köstlichkeiten und Weinen\, von den Gästen interpretiert werden. \nDie Künstler der Ausstellung sind Rodrigo Zaniboni\, Jo Seixas da Silva\, Eby N. Joseph\, José Carlos Lima Junior\, Michael Förderer und Pauline Gosselin. Sie präsentieren in der Galerie des städtischen Museums eine Woche lang ihre Werke\, die so einzigartig und vielseitig sind wie der Wein\, mit dem sie in der Ausstellung verbunden werden. \nBürgermeister Jürgen Dixius hatte die Idee für die Ausstellung im Amüseum am Wasserfall. Der Kontakt zu Bernd Vogel besteht seit dem Jahr 2016. Damals fand die Ausstellung des bekannten brasilianischen Künstlers Adelio Sarro in der Stadthalle statt. Im Rahmen der neuen Ausstellung „fine art meets fine wine“ erschafft Vogel auf einzigartige Weise eine Atmosphäre\, die den Charakter des Saarweins widerspiegelt. „Der feine SaarRiesling\, die kleinen Köstlichkeiten und die Bilder stehen in perfekten Einklang miteinander“\, sagt Vogel. Ein herzlicher Dank gehe an Bürgermeister Jürgen Dixius\, Klaus Diewald\, Cristoforo Russo\, Armin Appel und die weiteren beteiligten Winzer. \nDie Stadt Saarburg lädt zu dieser besonderen Verbindung von Kunst und Wein ein: \nVernissage\nSonntag\, 17.  September\, 15 Uhr\, umrahmt von Canapés\, Riesling-Sorbet und Weinen \nAusstellung\n17. – 24. September \nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg\nwww.amueseum-saarburg.de\nÖffnungszeiten\ntäglich 11 – 16 Uhr\, Samstag geschlossen \nÜber die Künstler \nRodrigo Zaniboni  \nRodrigo Zaniboni ist ein brasilianischer Maler aus dem Umland von São Paulo. Seine Pinselstriche haben einen zeitgenössischen\, realistischen Stil\, der an die Impressionisten erinnert. Zaniboni verwendet eine sehr spezielle Palette\, um die korrekte Verwendung der Farbskala zu betonen\, und die Technik des Malens in Schichten ist eine seiner stärksten Fähigkeiten; er verwendet diese Technik in seiner täglichen Arbeit und betrachtet sie als eine der wichtigsten Tätigkeiten für Künstler. Da Zaniboni seine traditionelle Technik anpassen musste\, um eine einzigartige Präsentation zu erreichen\, wird er auch zeigen\, wie es ihm gelungen ist\, seine Fähigkeiten zu verbessern\, um in diesem neuen Bereich ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Rodrigo Zaniboni wurde in São Paulo\, Brasilien\, geboren\, wo er auf dem Bauernhof seiner Familie aufgewachsen ist. Im Jahr 1998 begann er sein Kunststudium in Catanduva bei Professor Luis Dotto. Später verfeinerte er seinen Stil und seine Technik bei Celso Bayo und Reinaldo Jerome. Zanibonis Hingabe an das Zeichnen und Malen wurde durch Auszeichnungen bei Kunstveranstaltungen gewürdigt\, und seine Arbeiten wurden für private und internationale Sammlungen in Auftrag gegeben. \nhttps://www.instagram.com/rodrigo_zaniboni\nhttps://www.facebook.com/rodrigo.zaniboni.7 \nJo Seixas da Silva \nDie 1982 in Porto geborene Jo Seixas Silva erkannte schon früh\, dass die Kunst Teil ihres Lebens werden würde. Sie stammt aus einer bescheidenen Familie\, die unter zwölf Tanten aufwuchs und in einem katholischen religiösen Zyklus lebte\, wie er im Norden des Landes üblich ist\, und erkannte schnell\, dass einer ihrer größten Kämpfe als Mensch die Emanzipation der Frauen sein würde – ein Schwerpunkt\, der in all ihren Werken präsent ist. Sie studierte an der Universität von Coimbra und blieb dort 10 Jahre lang. Sie eröffnete ihre eigene Kunstgalerie in der Stadt. Aber ihr ständiges Bedürfnis zu lernen veranlasste sie im Alter von 30 Jahren dazu\, wieder an die Universität zu gehen\, und zwar zu dem Zeitpunkt\, als sie an der Fakultät der Schönen Künste in Lissabon den Weg fand\, den sie einschlagen wollte. Ihr Werk ist im Wesentlichen feministisch\, angefangen bei den Materialien\, die für jedes Werk verwendet werden\, wie z. B. Küchenspatel und verschiedene Utensilien\, die üblicherweise zum Kochen verwendet werden. Farbe ist in ihrem Werk ein Synonym für Freiheit und Unabhängigkeit. Ihr Werk erstreckt sich über alle Kontinente. \nhttps://www.artstudiolisbon.com/ \n\nEby N. Joseph \nEby N Joseph ist ein indischer Künstler und Kunstpädagoge\, der seine Werke in mehr als 50 Ausstellungen gezeigt hat. Kerala Darsanam ist eine Serie von 1.000 Gemälden über Kerala\, seinen Bundesstaat in Indien\, der mit einer herrlichen Flora und Fauna gesegnet ist. Sein Leben\, die Geschichte und die Natur werden von Eby porträtiert. Eine permanente Kunstgalerie von Eby über Mahatma Gandhi mit einer Fläche von 3.000 Quadratmetern wird von der Regierung des Bundesstaates Kerala verwaltet. Er wurde mit dem Outstanding Young Indian Award der IJC und dem Kerala Lalithakala Academy Award der Universität Calicut ausgezeichnet. Der C P Raman Nair Award und der Kerala Market Award sind nur einige der vielen Auszeichnungen\, die er erhalten hat. Seine Gemälde werden weltweit in verschiedenen Ländern ausgestellt. Heute ist er Präsident der Kerala School of Arts\, stellvertretender Vorsitzender der Kerala Lalithakala Academy und Vorsitzender von Art Can Care\, einer Organisation zur Unterstützung von Krebspatienten. Sein Atelier befindet sich in Kannur\, Kerala\, Indien. \nhttps://www.ebynjoseph.in \nJosé Carlos Lima Junior \nDer autodidaktische Maler Lima Jr. verwendet die Technik von Öl auf strukturierter Leinwand. Seine künstlerische Tendenz ist eine moderne figurative\, die Träume und kindliche Fantasien\, die in uns leben\, darstellt. Er malt auf fantastische Weise verspielte Szenen\, Zirkusfiguren\, Musiker und Landschaften\, alltäglich und aus anderen Zeiten. Die Vergangenheit\, die Gegenwart und\, warum nicht\, die Zukunft… \nhttp://www.limajr.com \nMichael Förderer \nMalerei ist das Tor zur Welt und in eine andere Dimension. Ausdruck meines bisherigen Lebens durch Emotionen\, Erlebnisse\, Reisen und Zurückspiegelungen unserer Zeit. Michael Förderer hat seinen eigenen Stil gefunden: surrealistisch und farbenfroh. Er ist als freier Künstler tätig. \nEmail: Michael.Foerderer@web.de \nPauline Gosselin \nSchon früh beginnt sich ein künstlerisches Interesse in Pauline Gosselin abzuzeichnen und ebenso lange gilt bereits ihr künstlerisches Schaffen und Wirken in ihrer Geburtsstadt Karlsruhe. Die Künstlerin mit deutsch-französischem Hintergrund schreibt sich nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung als Grafikdesignerin in der Staatlichen Akademie der Künste in Karlsruhe ein. Dort verfeinert sie ihre Methoden der Kunstproduktion\, erweitert ihr Repertoire an Materialien\, darf an ersten Ausstellungen mitwirken und lernt die wichtigsten Entscheidungsträger der Kunst-Avantgarde kennen. Die Eindrücke des Studiums und besonders der Professoren prägten die Künstlerin. Der rege Austausch mit Professoren wie Marcel van Eeden und Leni Hoffmann öffneten ihr die Augen für das eigene künstlerische Potenzial\, sodass es wenig verwundert\, dass sie ihren Meister erfolgreich bei Prof. Leni Hoffmann im April 2023 abschließt und seitdem der Öffentlichkeit den Großteil ihrer Aufmerksamkeit widmet. Als Generationsfesthalterin ist die Kunst der Pauline Gosselin genauso schwer zu beschreiben wie die Zeit\, aus der sie geboren ist. Ihr steht ein Fundus an Materialien zur Verfügung\, unendliche Kombinationen an Farben\, Mustern und Wörtern kommen zusammen und bilden in sich einen Charakter der sogenannten Postmoderne. Unter größten kreativen Anstrengungen wird aus jedem Material das künstlerische Potenzial ermittelt und anschließend verwertet. Bedeutungen werden neu ausgehandelt\, Standards werden attackiert und manchmal können gerade die Eindrücke wieder in unser Bewusstsein eindringen\, die wir so lange von uns weggeschoben haben. Das Implizite wird explizit und umgekehrt. Für Pauline Gosselin ist Kunst keine Tätigkeit\, es ist eine Haltung zum Leben selbst. Tiefer als jede Tat und jedes Wort\, jeder Wert und jedes Gefühl. Alles steht zur freien Verfügbarkeit und birgt das Potenzial\, in Kunst umgewandelt zu werden\, weshalb sich die jüngsten Werke der Künstlerin mit ebenjenen Themen befassen. Grenzübergänge des Lebens\, Trauma und Heilung\, spannungsgeladene Momente\, festgehalten und dargestellt an der Idee des Monsters. Monströse Gestalten\, schwarze Farbe und mit höchstem Maß an Detailverliebtheit transformiert sich der Terror in Kunst. Der Einzug ins eigene Atelier markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein im Schaffen der Künstlerin. Fernab der Hallen der Akademie beginnt hier die erste öffentliche Arbeit von Pauline Gosselin. Als Arbeitsstätte nutzt sie den Ort unentwegt\, um Kunst zu schaffen und den Kontakt mit ortsansässigen Geschäften und Künstlern zu pflegen. Im kulturellen Zentrum Karlsruhes ist die Künstlerin beschenkt mit reichen Eindrücken und interessanten Menschen und Geschichten. Trotz all der Liebe zur Heimat\, der Blick ist in die weite Welt gerichtet. Die nächste Station soll Berlin sein. Doch es soll keine Flucht werden\, sie will sich noch etwas aufbauen. Mit ihren vertrautesten Kolleginnen und Kollegen aus allen Fachrichtungen und Berufszweigen. Ein interdisziplinäres Unterfangen\, denn der Wunsch\, an etwas Langfristigem mitzuwirken\, zu dem sie später dann zurückkehren kann\, sitzt tief in der Künstlerin. \nhttps://www.instagram.com/artpaulinette
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SUMMARY:Fragen an die beiden Künstler zur Ausstellung "Zu den Wurzeln"
DESCRIPTION:Lyrikerin Gisela und Künstler Georg Becker werden am Sonntag\, 28. Januar von 13 bis 15:30 Uhr für Kunstinteressierte im Amüseum am Wasserfall anwesend sein\, um Fragen zu den Werken und ihrer Arbeit zu beantworten.\n\n\nDie gemeinsame Ausstellung „Zu den Wurzeln“ ist noch bis zum 18. Februar in der städtischen Galerie des Museums zu sehen. Der Reiz der Reiz der Ausstellung liegt in der Begegnung von Holzarbeiten und Gedichten\, der Kombination aus physischem Dasein des Holzes und der Leichtigkeit der lyrischen Imagination.\n\n\nBeide Künstler sind im Trierer Land geboren und aufgewachsen und leben seit 50 Jahren im Rheinland\, wo sie künstlerisch gemeinsam oder jeder für sich tätig sind. Die Bindung zu ihrer Herkunftsregion und Umgebung haben beide durch familiäre und freundschaftliche Kontakte nie verloren: „Mit der Ausstellung in Saarburg verbinden wir eine Rückkehr zu unseren Wurzeln\, sichtbar in der Faszination für die Bearbeitung heimischer Hölzer und in Gedichten\, die auch unsere Heimat thematisieren“\, erläutert das Künstlerpaar. Zur Ausstellung gehört auch eine Fotodokumentation der bildhauerischen Arbeit in Schwarz-Weiß mit gerahmten Arbeiten des französischen Fotografen Jean-Philippe Jarlaud. Mehr Infos unter www.amueseum-saarburg.de\n\n\nÖffnungszeiten\nAmüseum am Wasserfall\ntäglich 11 – 16 Uhr\, Samstag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung "Wasser:kraft"
DESCRIPTION:Ab dem 23. März zeigt das Amüseum am Wasserfall in Saarburg die Ausstellung „Wasser:kraft“. Insgesamt stellen sechs dem Museum verbundene Künstler ihre Werke zum Thema Wasser- und Wasserkraft aus. Anlass für die Ausstellung ist die Einweihung der reaktivierten Wasserkraftanlage\, die sich im Keller des Amüseums befindet. \nInsgesamt sind 20 Arbeiten zu sehen\, die das Element Wasser und seine Urkraft zeigen\, ohne die kein Leben auf der Erde möglich wäre. Diese Energie begegnet uns in der Ausstellung in vielfältigen Formen: Mal kommt uns das Wasser als bedrohliche Urgewalt mit zerstörerischer Kraft entgegen\, wie in den Gemälden von Max Stiller und den Fotografien von Uli Schmidt\, mal liegt die Kraft in der ruhigen\, fast meditativen Stille\, die von Unterwasseraufnahmen ausgeht wie in den Fotografien von Sonja Weber. Oder das Wasser fließt romantisch anmutend\, aus meterhohen Felsschluchten wie beim Künstler Michael Rintelen oder es umfängt die in ihm schwimmenden Menschen mit seinem Tiefblau wie bei den Werken von Thomas Heger. Wie aus einem banalen Spüllappen der unverkennbare Saarburger Wasserfall entstehen kann\, zeigt eine der Arbeiten von Cordula von Heymann. \nDie Wasserkraftanlage ist ein Teil des Museums und wurde im Jahr 2023 aufwendig saniert. Seit dem 23. März ist diese nun wieder für die Öffentlichkeit zugänglich und mit einem erweiterten Angebot ein neuer Anziehungspunkt des Museums. \nDie Ausstellung ist noch bis zum 26. Mai in der städtischen Galerie im Amüseum am Wasserfall zu sehen (täglich 11 – 16 Uhr\, außer Samstag).
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SUMMARY:Tag der regenerativen Energien im Amüseum
DESCRIPTION:Die Stadt Saarburg ist mit dabei beim Tag der Erneuerbaren Energien\, der für eine nachhaltige Energiewirtschaft steht und erneuerbare Energien erlebbar machen soll. An diesem Tag werden deutschlandweit Anlagen geöffnet und vorgestellt. Das Städtische Museum Amüseum am Wasserfall beteiligt sich am Sonntag\, den 28. April mit der historischen Wasserkraftanlage. Sie befindet sich im Keller der früheren kurfürstlichen Mühle in unmittelbarer Nähe zu Saarburgs Hauptattraktion\, dem Wasserfall. Nach aufwendigen Sanierungsarbeiten ist die Anlage seit März wieder für Besucher zugänglich. Für Besucher wird es am 28. April von 11 – 16 Uhr die Möglichkeit geben\, die Anlage zu besuchen sowie die neuen musealen Angebote im Turbinenraum zu entdecken. Ein Gästeführer wird kostenlos von 14 – 16 Uhr Fragen beantworten und in Form von offenen Kurzführungen die Funktionsweise der Anlage sowie ihre historische Bedeutung erklären. Ein Erklärfilm und ein Kinderquiz machen das Thema auch für Familien interessant. Die Kunstausstellung „Wasser:Kraft“ im Obergeschoss des Museums erweitert den Blick auf das Thema.\n\nDer Aktionstag wurde 1996 ins Leben gerufen – als Mahnung und Erinnerung an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im April 1986. In ganz Deutschland beteiligen sich Anlagenbetreiber an diesem Tag und gewähren besondere Einblicke in das Thema nachhaltige Energie. Durch den Erhalt beziehungsweise den Ausbau der Erneuerbaren Energien können Städte und Kommunen nicht nur in Bezug auf die angestrebte Klimaneutralität ihren Zielen näherkommen\, sondern auch neue Einnahmequellen erschließen und die Wirtschaft durch Auftragsvergaben stärken. „In unserem Fall geht es sogar noch einen Schritt weiter\, denn mit der Generalsanierung der Wasserkraftanlage im Amüseum haben wir Kulturerbe erhalten“\, sagt Bürgermeister Jürgen Dixius.\n\nEintritt Wasserkraftanlage 11 – 16 Uhr: 1 Euro\, Gästeführung 14 – 16 Uhr kostenlos. Mehr unter www.saarburg.de/wasserkraft oder www.amueseum-saarburg.de\n\nFotos: Richard Seer
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SUMMARY:Midissage zur Ausstellung "Wasser:kraft" im Amüseum
DESCRIPTION:Bis zum 26. Mai zeigt das Amüseum am Wasserfall in Saarburg die Ausstellung „Wasser:kraft“. Insgesamt stellen sechs dem Museum verbundene Künstler ihre Werke zum Thema Wasser- und Wasserkraft aus. Anlass für die Ausstellung ist die Einweihung der reaktivierten Wasserkraftanlage\, die sich im Keller des Amüseums befindet. Am Sonntag\, dem 12. Mai um 14 Uhr lädt das Amüseum zu einer Midissage ein. Die Künstlerinnen Cordula von Heymann\, Sonja Weber und der Künstler Uli Schmidt werden anwesend sein und sich über ihre aktuellen Arbeiten unterhalten und Fragen beantworten.\n\n\nInsgesamt sind 20 Arbeiten zu sehen\, die das Element Wasser und seine Urkraft zeigen\, ohne die kein Leben auf der Erde möglich wäre. Diese Energie begegnet uns in der Ausstellung in vielfältigen Formen: Mal kommt uns das Wasser als bedrohliche Urgewalt mit zerstörerischer Kraft entgegen\, wie in den Gemälden von Max Stiller und den Fotografien von Uli Schmidt\, mal liegt die Kraft in der ruhigen\, fast meditativen Stille\, die von Unterwasseraufnahmen ausgeht wie in den Fotografien von Sonja Weber. Oder das Wasser fließt romantisch anmutend\, aus meterhohen Felsschluchten wie beim Künstler Michael Rintelen oder es umfängt die in ihm schwimmenden Menschen mit seinem Tiefblau wie bei den Werken von Thomas Heger. Wie aus einem banalen Spüllappen der unverkennbare Saarburger Wasserfall entstehen kann\, zeigt eine der Arbeiten. Mehr Informationen unter www.amueseum-saarburg.de\n\n\nFoto: Uli Schmidt
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SUMMARY:Ausstellung Günter Schuster: Material und Sprache
DESCRIPTION:Werke des aus Saarburg gebürtigen Künstlers Günter Schuster sind vom 2. Juni bis 15. September in der Städtischen Galerie Amüseum zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten\, die im Laufe des langjährigen künstlerischen Schaffens in verschiedenen Werkgruppen entstanden sind. \nSo gibt es großformatige Tuchobjekte\, Arbeiten auf Papier\, handgeschöpfte Papiere und verschiedene Holzobjekte\, deren verbindendes Element die Zuordnung zumThema „Material und Sprache“ ist. In der künstlerischen Transformation der verwendeten Wertstoffe in eine neue\, eine ästhetische Qualität\, wird den unterschiedlichen Gebrauchsmaterialien eine scheinbar verloren gegangene Wertschätzung zugesprochen. Das Zusammenspiel mit einer sprachlichen Komponente eröffnet darüber hinaus einen vielschichtigen Interpretationsrahmen. Günter Schuster verwendet für seine Arbeiten ausschließlich Materialien\, die einen Verwertungsprozess durchlaufen haben und dementsprechend vielfältige Gebrauchsspuren aufweisen. Die ausgemusterten Postbeutel\, LKW-Planen oder Schreinerzeichnungen weisen keinen Gebrauchswert mehr auf\, das „gelebte Material“ erfährt in der künstlerischen Bearbeitung jedoch eine neue Achtsamkeit auch gegenüber minimalen Details. Die Arbeiten fordern die Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters heraus und motivieren ihn\, gängige Interpretationsmuster in unserer Gesellschaft auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. \nVernissage zur Ausstellung Material und Sprache\nSonntag\, 2. Juni | 11 Uhr\nEinführung Dr. Birgit Nolte-Schuster \nAusstellung\n2. Juni bis 15. September\nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg \nwww.amueseum-saarburg.de \nÖffnungszeiten\ntäglich 11 – 16 Uhr\, Samstag geschlossen \nÜber den Künstler \n\n1954 in Saarburg geboren\nKunststudium an der Universität Osnabrück und Studienaufenthalt in Paris (Université de Paris-Sorbonne) und bis 2002 Lehraufträge im Bereich Typografie und Papiergestaltung an der Universität Osnabrück\nSeit 1983 freischaffender Künstler\nZahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland\, u.a. in Tunis und Marrakesch in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut\nVerschiedene Veröffentlichungen und Editionen\nwww.kulturfabrik-hagelturm.de
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DESCRIPTION:Werke des aus Saarburg gebürtigen Künstlers Günter Schuster sind vom 2. Juni bis 15. September in der Städtischen Galerie Amüseum zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten\, die im Laufe des langjährigen künstlerischen Schaffens in verschiedenen Werkgruppen entstanden sind. \nSo gibt es großformatige Tuchobjekte\, Arbeiten auf Papier\, handgeschöpfte Papiere und verschiedene Holzobjekte\, deren verbindendes Element die Zuordnung zumThema „Material und Sprache“ ist. In der künstlerischen Transformation der verwendeten Wertstoffe in eine neue\, eine ästhetische Qualität\, wird den unterschiedlichen Gebrauchsmaterialien eine scheinbar verloren gegangene Wertschätzung zugesprochen. Das Zusammenspiel mit einer sprachlichen Komponente eröffnet darüber hinaus einen vielschichtigen Interpretationsrahmen. Günter Schuster verwendet für seine Arbeiten ausschließlich Materialien\, die einen Verwertungsprozess durchlaufen haben und dementsprechend vielfältige Gebrauchsspuren aufweisen. Die ausgemusterten Postbeutel\, LKW-Planen oder Schreinerzeichnungen weisen keinen Gebrauchswert mehr auf\, das „gelebte Material“ erfährt in der künstlerischen Bearbeitung jedoch eine neue Achtsamkeit auch gegenüber minimalen Details. Die Arbeiten fordern die Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters heraus und motivieren ihn\, gängige Interpretationsmuster in unserer Gesellschaft auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. \nVernissage zur Ausstellung Material und Sprache\nSonntag\, 2. Juni | 11 Uhr\nEinführung Dr. Birgit Nolte-Schuster \nAusstellung\n2. Juni bis 15. September\nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg \nwww.amueseum-saarburg.de \nÖffnungszeiten\ntäglich 11 – 16 Uhr\, Samstag geschlossen \nÜber den Künstler \n\n1954 in Saarburg geboren\nKunststudium an der Universität Osnabrück und Studienaufenthalt in Paris (Université de Paris-Sorbonne) und bis 2002 Lehraufträge im Bereich Typografie und Papiergestaltung an der Universität Osnabrück\nSeit 1983 freischaffender Künstler\nZahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland\, u.a. in Tunis und Marrakesch in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut\nVerschiedene Veröffentlichungen und Editionen\nwww.kulturfabrik-hagelturm.de
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SUMMARY:KD Theis: „reduziert II“
DESCRIPTION:KD Theis: „reduziert II“\nNeue Ausstellung im Amüseum am Wasserfall\n\nDie Städtische Galerie Saarburg im Amüseum am Wasserfall präsentiert ab dem 22. September die neue Ausstellung des Fotografen KD Theis. Unter dem Titel „reduziert II“ lädt der Künstler ein\, eine faszinierende Sammlung von Fotografien zu entdecken\, die das Alltägliche in neuem Licht erscheinen lassen.\n\nIn unserer schnelllebigen Zeit\, geprägt von Reizüberflutung\, reduziert KD Theis seine Motive auf das Wesentliche. Sein Blick fällt auf das\, was oft übersehen wird: verlassene Orte\, unscheinbare Objekte und vertraute Szenen\, die zwischen Verfall und Schönheit changieren. Theis‘ Fotografien wecken Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und laden den Betrachter ein\, eigene Geschichten in den Bildern zu entdecken.\n\n„Anders als in meinem Brotberuf\, der Werbefotografie\, geht es in dieser Ausstellung nicht um Glamour\, um Botschaften\, oder schlicht um Kommerz. Ich sehe die Dinge am Wegesrand\, das Unspektakuläre\, Objekte und Orte die zwischen schäbig und romantisch schwanken. Oft auch das Verschwundene\, das Erinnerungen an längst Vergangenes und die Normalität von gestern weckt. Dabei soll keine Schwermut aufkommen: die Fotografien sind voller Humor und haben oftmals noch das Doppelbödige versteckt“\, erklärt KD Theis.\n\n\n\nAusstellung vom 22. September 2024 bis zum 12. Januar 2025\nVernissage\nSonntag\, 22. September\, 11 Uhr\nEinführung: Patrick Welter\nEinladung zur Vernissage\nWir laden ein\, die Ausstellungseröffnung gemeinsam mit uns zu feiern. Bei einem Glas Sekt haben Sie die Gelegenheit\, mit dem Künstler über seine Werke ins Gespräch zu kommen.\n\n\n\nKünstlerführung\nSonntag\, 8. Dezember\, 14 – 15 Uhr\n\n\n\nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg\nÖffnungszeiten\nTäglich 11-16 Uhr (Samstag geschlossen)\n\n\nÜber den Künstler\n\nKD Theis\, geboren 1963 in Trier\, studierte Fotodesign in Dortmund. Nach Jahren als freischaffender Fotodesigner widmet er sich seit 2005 intensiv der künstlerischen Fotografie. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.\nMehr online unter www.kd-theis-fotografie.de\n\n\nFotos: KD Theis
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DESCRIPTION:KD Theis: „reduziert II“\nNeue Ausstellung im Amüseum am Wasserfall\n\nDie Städtische Galerie Saarburg im Amüseum am Wasserfall präsentiert ab dem 22. September die neue Ausstellung des Fotografen KD Theis. Unter dem Titel „reduziert II“ lädt der Künstler ein\, eine faszinierende Sammlung von Fotografien zu entdecken\, die das Alltägliche in neuem Licht erscheinen lassen.\n\nIn unserer schnelllebigen Zeit\, geprägt von Reizüberflutung\, reduziert KD Theis seine Motive auf das Wesentliche. Sein Blick fällt auf das\, was oft übersehen wird: verlassene Orte\, unscheinbare Objekte und vertraute Szenen\, die zwischen Verfall und Schönheit changieren. Theis‘ Fotografien wecken Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und laden den Betrachter ein\, eigene Geschichten in den Bildern zu entdecken.\n\n„Anders als in meinem Brotberuf\, der Werbefotografie\, geht es in dieser Ausstellung nicht um Glamour\, um Botschaften\, oder schlicht um Kommerz. Ich sehe die Dinge am Wegesrand\, das Unspektakuläre\, Objekte und Orte die zwischen schäbig und romantisch schwanken. Oft auch das Verschwundene\, das Erinnerungen an längst Vergangenes und die Normalität von gestern weckt. Dabei soll keine Schwermut aufkommen: die Fotografien sind voller Humor und haben oftmals noch das Doppelbödige versteckt“\, erklärt KD Theis.\n\n\n\nAusstellung vom 22. September 2024 bis zum 12. Januar 2025\nVernissage\nSonntag\, 22. September\, 11 Uhr\nEinführung: Patrick Welter\nEinladung zur Vernissage\nWir laden ein\, die Ausstellungseröffnung gemeinsam mit uns zu feiern. Bei einem Glas Sekt haben Sie die Gelegenheit\, mit dem Künstler über seine Werke ins Gespräch zu kommen.\n\n\n\nKünstlerführung\nSonntag\, 8. Dezember\, 14 – 15 Uhr\n\n\n\nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg\nÖffnungszeiten\nTäglich 11-16 Uhr (Samstag geschlossen)\n\n\nÜber den Künstler\n\nKD Theis\, geboren 1963 in Trier\, studierte Fotodesign in Dortmund. Nach Jahren als freischaffender Fotodesigner widmet er sich seit 2005 intensiv der künstlerischen Fotografie. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.\nMehr online unter www.kd-theis-fotografie.de\n\n\nFotos: KD Theis
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SUMMARY:Ausstellung Max Stiller: Konstruktivismus und Landschaft
DESCRIPTION:Informationen folgen.
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SUMMARY:Tag des Wassers - Wasserkraftanlage im Amüseum
DESCRIPTION:Die touristische Hauptattraktion von Saarburg\, der Wasserfall\, erzeugt seit 2023 wieder nachhaltige Energie: Das Wasserkraftwerk im Keller des Städtischen Museums Amüseum produziert nach einer längeren Sanierungsphase wieder Strom zum Eigenverbrauch im Museum und zur weiteren Nutzung im umliegenden Bereich. Übermengen werden eingespeist.\n\nDie Stadt Saarburg gibt am Tag des Wassers die Möglichkeit\, die Wasserkraftanlage zu entdecken und an zwei Turbinenführungen mit ausgebildeten Gästeführern kostenlos teilzunehmen. Das Angebot ist begrenzt. \n\nTag des Wassers \n\n\nSa.\, 23. März\n14-16 Uhr\nim Amüseum am Wasserfall (Am Markt 29\, 54439 Saarburg)
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SUMMARY:Ausstellung „Mal so gesehen“ der regionalen Künstlergruppe Do 18 Uhr im Amüseum am Wasserfall in Saarburg
DESCRIPTION:Das Städtische Museum Amüseum am Wasserfall in Saarburg präsentiert vom 1. Juni bis zum 28. September die Ausstellung „Mal so gesehen“ der Künstlergruppe Do 18 Uhr. Die Vernissage findet am Sonntag\, den 1. Juni\, um 11 Uhr in Anwesenheit der Künstlerinnen statt. \nDie Künstlerinnen Sonja Lefevre–Burgdorf\, Johanna Kirf und Hedi Schon lernten sich während eines berufsbegleitenden Kunst- bzw. Projektstudiums an der EKA Trier kennen. Seitdem treffen sie sich regelmäßig – einmal monatlich donnerstags um 18 Uhr – zum inspirierenden Austausch über ihre kreative Arbeit. \nObwohl ihre Werke auf den ersten Blick vielfältig erscheinen\, eint die Künstlerinnen eine gemeinsame künstlerische Haltung: Sie gehen über die reine Abbildung der Realität hinaus und lassen durch den gezielten Einsatz von Farbe\, Material\, Form und Struktur subtile Stimmungen und vielschichtige Geschichten in ihre Kunstwerke einfließen. \nDer Titel der Ausstellung\, „Mal so gesehen“\, spielt bewusst mit der Vielschichtigkeit der Wahrnehmung. Es geht um das bewusste Sehen\, die Emotionen\, die ein Motiv sowohl beim Schaffensprozess als auch beim Betrachten hervorruft\, und den spannenden Dialog\, der zwischen dem Kunstwerk und der betrachtenden Person entsteht. \nDie Künstlerinnen bedienen sich unterschiedlicher Techniken wie Acrylmalerei\, Tuschezeichnungen und Mixed Media. Dabei nutzen sie sowohl gegenständliche als auch abstrakte Darstellungsformen\, um nicht nur das Sichtbare\, sondern vor allem ihre inneren Empfindungen auszudrücken. So entfaltet sich jedes Bild in den Augen der Betrachtenden auf einzigartige Weise und lädt dazu ein\, ganz persönliche Sichtweisen und Emotionen zu entdecken. \nAusstellung „Mal so gesehen“ vom 1. Juni 2025 bis zum 28. September\nVernissage am 1. Juni um 11 Uhr \nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg \namuseuem@saarburg.de\namueseum-saarburg.de \nÖffnungszeiten\nSonntag bis Freitag\, 11 bis 16 Uhr \nÜber die Künstler \nSonja Lefevre – Burgdorf \nStudium\nEuropean Academy of Fine Arts\, Trier / Germany\nAcadémie des Beaux Arts\, Arlon / Belgium\nArtist in Residence\n2019 artak350 Grundarfjordur / Iceland\n2018 Gil Akureyri / Iceland \nAusstellungen (Auswahl)\n2019 APPA Art Gallery\, Madrid (E)\n2018 Deiglan Gilfélagið Akureyri/Iceland\n2017 Gallery Vinothek\, Bürgstadt (D) \nwww.lefevre-burgdorf.com \nJohanna Kirf \nseit 2005          Teilnahme an diversen Kursen in der Europäischen Kunstakademie (EKA)\, Trier\, u.a. Grundtechniken\, Bildaufbau/Komposition\, Freie Malerei\, Abstrakte Malerei\, Aktzeichnen/-malen\, Freie Zeichnung\, Freie Klasse bei Prof. Klaus Hoefs\n2010 – 2013      berufsbegleitendes Studium an der Europäischen KunstakademieTrier\n2014 – 2015      Projektstudium bei Prof. Cony Theis an der Europäischen Kunstakademie Trier \nAusstellungen (Auswahl)\n2023 Artothek TUFA Trier\n2022 EVBK Jahresausstellung 2020/21 Trier\n2021 EVBK Jahresausstellung 2020/21 Koblenz\n2021 EVBK Jahresausstellung 2020/21 Prüm (K)\n2021 Farben des Nordens Schönecken \nwww.johannakirf.de \nHedi Schon \nHedi Schon widmet sich in ihren Projektreihen einer beeindruckenden Bandbreite an Themen und Techniken. Ihre Arbeiten umfassen Portraitzeichnungen\, kolorierte Tuschen\, Ölgemälde\, Drahtskulpturen und Landschaftsmalereien\, wobei jede Technik ihre eigene Ausdruckskraft und Ästhetik hat. \nIn ihren Portraitzeichnungen fängt Hedi Schon die Essenz und Persönlichkeit ihrer Modelle mit bemerkenswerter Präzision und Tiefe ein. Ihre feinen Striche und das geschickte Spiel mit Licht und Schatten verleihen den Gesichtern Leben und Ausdruck. Diese Werke sind nicht nur Abbildungen von Menschen\, sondern auch Erzählungen über ihre Geschichten und Emotionen. \nZahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen\, unter anderem SAAT BRAUCHT FELD Kunsthaus Zendscheid. \nwww.hedischon.de \n  \nRückfragen\nSandra Gehlen\nStadt Saarburg\nÖffentlichkeitsarbeit\nT: 06581 99 46 43\nsandra.gehlen@saarburg.de
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DESCRIPTION:Das Städtische Museum Amüseum am Wasserfall in Saarburg präsentiert vom 1. Juni bis zum 28. September die Ausstellung „Mal so gesehen“ der Künstlergruppe Do 18 Uhr. Die Vernissage findet am Sonntag\, den 1. Juni\, um 11 Uhr in Anwesenheit der Künstlerinnen statt. \nDie Künstlerinnen Sonja Lefevre–Burgdorf\, Johanna Kirf und Hedi Schon lernten sich während eines berufsbegleitenden Kunst- bzw. Projektstudiums an der EKA Trier kennen. Seitdem treffen sie sich regelmäßig – einmal monatlich donnerstags um 18 Uhr – zum inspirierenden Austausch über ihre kreative Arbeit. \nObwohl ihre Werke auf den ersten Blick vielfältig erscheinen\, eint die Künstlerinnen eine gemeinsame künstlerische Haltung: Sie gehen über die reine Abbildung der Realität hinaus und lassen durch den gezielten Einsatz von Farbe\, Material\, Form und Struktur subtile Stimmungen und vielschichtige Geschichten in ihre Kunstwerke einfließen. \nDer Titel der Ausstellung\, „Mal so gesehen“\, spielt bewusst mit der Vielschichtigkeit der Wahrnehmung. Es geht um das bewusste Sehen\, die Emotionen\, die ein Motiv sowohl beim Schaffensprozess als auch beim Betrachten hervorruft\, und den spannenden Dialog\, der zwischen dem Kunstwerk und der betrachtenden Person entsteht. \nDie Künstlerinnen bedienen sich unterschiedlicher Techniken wie Acrylmalerei\, Tuschezeichnungen und Mixed Media. Dabei nutzen sie sowohl gegenständliche als auch abstrakte Darstellungsformen\, um nicht nur das Sichtbare\, sondern vor allem ihre inneren Empfindungen auszudrücken. So entfaltet sich jedes Bild in den Augen der Betrachtenden auf einzigartige Weise und lädt dazu ein\, ganz persönliche Sichtweisen und Emotionen zu entdecken. \nAusstellung „Mal so gesehen“ vom 1. Juni 2025 bis zum 28. September\nVernissage am 1. Juni um 11 Uhr \nAmüseum am Wasserfall\nAm Markt 29\n54439 Saarburg \namuseuem@saarburg.de\namueseum-saarburg.de \nÖffnungszeiten\nSonntag bis Freitag\, 11 bis 16 Uhr \nÜber die Künstler \nSonja Lefevre – Burgdorf \nStudium\nEuropean Academy of Fine Arts\, Trier / Germany\nAcadémie des Beaux Arts\, Arlon / Belgium\nArtist in Residence\n2019 artak350 Grundarfjordur / Iceland\n2018 Gil Akureyri / Iceland \nAusstellungen (Auswahl)\n2019 APPA Art Gallery\, Madrid (E)\n2018 Deiglan Gilfélagið Akureyri/Iceland\n2017 Gallery Vinothek\, Bürgstadt (D) \nwww.lefevre-burgdorf.com \nJohanna Kirf \nseit 2005          Teilnahme an diversen Kursen in der Europäischen Kunstakademie (EKA)\, Trier\, u.a. Grundtechniken\, Bildaufbau/Komposition\, Freie Malerei\, Abstrakte Malerei\, Aktzeichnen/-malen\, Freie Zeichnung\, Freie Klasse bei Prof. Klaus Hoefs\n2010 – 2013      berufsbegleitendes Studium an der Europäischen KunstakademieTrier\n2014 – 2015      Projektstudium bei Prof. Cony Theis an der Europäischen Kunstakademie Trier \nAusstellungen (Auswahl)\n2023 Artothek TUFA Trier\n2022 EVBK Jahresausstellung 2020/21 Trier\n2021 EVBK Jahresausstellung 2020/21 Koblenz\n2021 EVBK Jahresausstellung 2020/21 Prüm (K)\n2021 Farben des Nordens Schönecken \nwww.johannakirf.de \nHedi Schon \nHedi Schon widmet sich in ihren Projektreihen einer beeindruckenden Bandbreite an Themen und Techniken. Ihre Arbeiten umfassen Portraitzeichnungen\, kolorierte Tuschen\, Ölgemälde\, Drahtskulpturen und Landschaftsmalereien\, wobei jede Technik ihre eigene Ausdruckskraft und Ästhetik hat. \nIn ihren Portraitzeichnungen fängt Hedi Schon die Essenz und Persönlichkeit ihrer Modelle mit bemerkenswerter Präzision und Tiefe ein. Ihre feinen Striche und das geschickte Spiel mit Licht und Schatten verleihen den Gesichtern Leben und Ausdruck. Diese Werke sind nicht nur Abbildungen von Menschen\, sondern auch Erzählungen über ihre Geschichten und Emotionen. \nZahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen\, unter anderem SAAT BRAUCHT FELD Kunsthaus Zendscheid. \nwww.hedischon.de \n  \nRückfragen\nSandra Gehlen\nStadt Saarburg\nÖffentlichkeitsarbeit\nT: 06581 99 46 43\nsandra.gehlen@saarburg.de
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SUMMARY:Weltgästeführertag
DESCRIPTION:Saarburg feiert den Weltgästeführertag \nKostenlose Sonderführung „Saarburg im Jahr 1900“ beleuchtet den Aufbruch in ein neues Zeitalter \nAm Sonntag\, den 22. Februar 2026\, lädt die Stadt Saarburg Einheimische und Gäste dazu ein\, die Geschichte der Stadt aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben. Anlässlich des Weltgästeführertags bietet die Stadt eine für diesen Anlass erarbeitete und kostenlose Erlebnisführung an: „Saarburg im Jahr 1900“. \nDie Zeit um die Jahrhundertwende war geprägt von einem rasanten Wandel. Während in den engen Gassen noch traditionelle Handwerksberufe das Bild bestimmten\, hielt unaufhaltsam die Moderne Einzug. Die Führung beleuchtet den Moment\, als die Elektrizität zunächst die Straßen und später die Haushalte erhellte\, als Maschinen die schwere körperliche Arbeit veränderten und ein völlig neues Lebensgefühl entstand. Der Rundgang macht den Geist dieser Umbruchphase spürbar und zeigt\, wie Saarburg den Schritt in die industrielle Zukunft wagte. \nSonntag\, 22. Februar 2026 um 14:00 Uhr\nTreffpunkt: Vor dem Amüseum am Wasserfall\nDauer: ca. 1 Stunde\nKostenlos (Voranmeldung erforderlich) \nDer Weltgästeführertag findet jährlich rund um den 21. Februar statt. Seit 1990 nutzen Gästeführer weltweit diesen Tag\, um auf ihr Berufsbild\, ihre Professionalität und ihre Bedeutung für den lokalen Tourismus aufmerksam zu machen. Jedes Jahr steht der Tag unter einem besonderen Motto\, das die Vielfalt der kulturellen Vermittlung unterstreicht. Das diesjährige Motto „Mit offenen Augen“ ist eine Einladung\, den Blick für die Details zu schärfen\, an denen man im Alltag oft achtlos vorbeigeht. \nGesamt-Führungsangebot in der Stadt\nDie Stadt Saarburg bietet ein weitreichendes Portfolio an Erlebnissen an. Das Angebot reicht von der klassischen Stadtführung über stimmungsvolle Abendrundgänge mit dem Nachtwächter bis hin zur mittelalterlichen Stadtführung. Wer es moderner mag\, kann die Stadt mit der innovativen VR-Tour in der E-Kutsche erkunden oder bei speziellen Weinführungen die kulinarische Seite der Region kennenlernen. \nAnmeldung Weltgästeführertag und Infos\nKulturbüro der Stadt Saarburg im Amüseum am Wasserfall\namueseum@saarburg.de\nTelefon: 06581 99 46 42\, täglich von 11 bis 16 Uhr (außer samstags)\nwww.amueseum-saarburg.de \nDie KulturGießerei macht auch mit beim Weltgästeführertag und wird dazu gesondert informieren.
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SUMMARY:Ausstellung Andreas Hamacher
DESCRIPTION:Molekulare Verwandtschaft: Andreas Hamacher im Amüseum am Wasserfall\nVom industriellen Stahlrohr zur kosmischen Skulptur – Vernissage am 15. März \nDas Amüseum am Wasserfall lädt am Sonntag\, den 15. März um 11 Uhr\, zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung Molekulare Verwandtschaft des Trierer Künstlers Andreas Hamacher ein. In den historischen Räumen des Städtischen Museums entsteht ein Dialog zwischen moderner Stahlkunst und alter Maschinentechnik. \nIndustrielles Erbe trifft organische Form\nHamacher nutzt für seine Werkreihe gebrauchte Stahlrohre – Relikte aus dem technischen Alltag\, die einst Flüssigkeiten oder Gase durch industrielle Anlagen leiteten. Durch Schneiden\, Pressen und Verformen bricht er die strenge Geometrie des Materials auf. Es entstehen neue\, organische Formen\, die ihre industrielle Herkunft zwar noch erahnen lassen\, sich aber zu einer völlig neuen\, lebendigen Ästhetik entfalten. Seine Serie der sogenannten „Haptikons“ lädt dabei explizit zum „Anfassen und Begreifen“ ein: Das Spannungsfeld zwischen dem schroff Abweisenden und dem weich Einladenden des Stahls wird durch die taktile Erfahrung unmittelbar spürbar. \nDas Element Eisen\nDer Titel Molekulare Verwandtschaft verweist auf das verbindende Element Eisen (Fe). Hamacher thematisiert dessen faszinierende Herkunft: Als Bestandteil von Meteoriten gelangte Eisen einst aus dem Kosmos auf die Erde. Heute prägt es als Stahl unser modernes Leben\, die Architektur und findet sich sogar als lebenswichtiger Baustein in unserem eigenen Körper wieder. Jede Skulptur Hamachers ist somit ein Träger urzeitlicher Moleküle und verbindet das Menschengemachte mit dem Universum. \nÜber den Künstler\nAndreas Hamacher (geb. 1967) lebt und arbeitet in seinem Atelier im alten Milchhof in Trier. Er versteht sich als „Skulpteur“\, der dem Material eher etwas nimmt oder es umformt\, statt es nur zusammenzufügen. Sein Werk wurde bereits vielfach international ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Kunstpreis des Independent Art Museum (IAM) 2016. Seine Arbeiten sind regelmäßig in Ausstellungen in ganz Europa – von London über Brüssel bis Luxemburg – zu sehen. \nDetails zur Ausstellung\n\nVernissage: Sonntag\, 15. März\, um 11:00 Uhr\nAusstellungsdauer: Ab 15. März bis zum 14. Juni\nOrt: Amüseum am Wasserfall (Museum und Wasserkraftanlage\, Am Wasserfall\, 54439 Saarburg\nandreas-hamacher.eu\namuesuem-saarburg.de
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SUMMARY:Wasser und Kraft“: Aktionstag zum Weltwassertag im Amüseum Saarburg
DESCRIPTION:Anlässlich des internationalen Weltwassertags am 22. März lädt die Stadt Saarburg zu einem besonderen Programmtag im Amüseum am Wasserfall ein. Im Fokus steht die faszinierende Verbindung von historischer Wasserkraft und moderner Energiegewinnung in der Stadt Saarburg.\nVon der Geologie zur Elektrifizierung\nHauptevent des Tages ist der 60-minütige Vortrag von Referent Roman Fixemer um 14:30 Uhr mit dem Titel „Wasser und Kraft – der Aufbau der zentralen Wasser- und Stromversorgung im Kreis Saarburg“. Fixemer beleuchtet darin die Entwicklung von Wasser- und Stromversorgung bis zum Zweiten Weltkrieg – von den geologischen Herausforderungen der frühen Jahre bis zum Aufbau der Wasserwerke im Kreis und dem Leukwerk im Amüseum.\nNachhaltigkeit zum Anfassen \nDie historische Wasserkraftanlage des Amüseums\, die bereits seit 1936 besteht\, und vor zwei Jahren generalsaniert wurde\, ist heute ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit. Mit einer Jahresleistung von rund 150.000 Kilowattstunden deckt sie fast 85 Prozent des Eigenbedarfs des Museums und speist Übermengen ins Stromnetz ein.\n\n\nKurzinfo\nSonntag\, 22. März\, Museum geöffnet von 11 – 16 Uhr\nStädtisches Museum Amüseum am Wasserfall\, Am Markt 29\, 54439 Saarburg\n\nVortrag „Wasser und Kraft“ (ca. 60 Min.) mit Roman Fixemer um 14:30 Uhr\nEs wird um Anmeldung unter T: 06581 99 46 42 oder amueseum@saarburg.de gebeten. 
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SUMMARY:Finissage Andreas Hamacher
DESCRIPTION:Der Künstler Andreas Hamacher lädt zur Finissage seiner Ausstellung ein.\nVom industriellen Stahlrohr zur kosmischen Skulptur – Vernissage am 15. März \nDas Amüseum am Wasserfall lädt am Sonntag\, den 15. März um 11 Uhr\, zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung Molekulare Verwandtschaft des Trierer Künstlers Andreas Hamacher ein. In den historischen Räumen des Städtischen Museums entsteht ein Dialog zwischen moderner Stahlkunst und alter Maschinentechnik. \nIndustrielles Erbe trifft organische Form\nHamacher nutzt für seine Werkreihe gebrauchte Stahlrohre – Relikte aus dem technischen Alltag\, die einst Flüssigkeiten oder Gase durch industrielle Anlagen leiteten. Durch Schneiden\, Pressen und Verformen bricht er die strenge Geometrie des Materials auf. Es entstehen neue\, organische Formen\, die ihre industrielle Herkunft zwar noch erahnen lassen\, sich aber zu einer völlig neuen\, lebendigen Ästhetik entfalten. Seine Serie der sogenannten „Haptikons“ lädt dabei explizit zum „Anfassen und Begreifen“ ein: Das Spannungsfeld zwischen dem schroff Abweisenden und dem weich Einladenden des Stahls wird durch die taktile Erfahrung unmittelbar spürbar. \nDas Element Eisen\nDer Titel Molekulare Verwandtschaft verweist auf das verbindende Element Eisen (Fe). Hamacher thematisiert dessen faszinierende Herkunft: Als Bestandteil von Meteoriten gelangte Eisen einst aus dem Kosmos auf die Erde. Heute prägt es als Stahl unser modernes Leben\, die Architektur und findet sich sogar als lebenswichtiger Baustein in unserem eigenen Körper wieder. Jede Skulptur Hamachers ist somit ein Träger urzeitlicher Moleküle und verbindet das Menschengemachte mit dem Universum. \nÜber den Künstler\nAndreas Hamacher (geb. 1967) lebt und arbeitet in seinem Atelier im alten Milchhof in Trier. Er versteht sich als „Skulpteur“\, der dem Material eher etwas nimmt oder es umformt\, statt es nur zusammenzufügen. Sein Werk wurde bereits vielfach international ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Kunstpreis des Independent Art Museum (IAM) 2016. Seine Arbeiten sind regelmäßig in Ausstellungen in ganz Europa – von London über Brüssel bis Luxemburg – zu sehen. \nDetails zur Ausstellung\n\nVernissage: Sonntag\, 15. März\, um 11:00 Uhr\nAusstellungsdauer: Ab 15. März bis zum 14. Juni\nOrt: Amüseum am Wasserfall (Museum und Wasserkraftanlage\, Am Wasserfall\, 54439 Saarburg\nandreas-hamacher.eu\namuesuem-saarburg.de
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SUMMARY:Vernissage Fotoausstellung Klaudia Dietewich
DESCRIPTION:„Alles fließt“ – Neue Fotoausstellung von Klaudia Dietewich im Amüseum am Wasserfall\nDie Städtische Galerie des Amüseums am Wasserfall in Saarburg präsentiert ab\n28. Juni eine neue Ausstellung: Unter dem Titel „Alles fließt“ zeigt die Stuttgarter Künstlerin Klaudia Dietewich die beeindruckende Bandbreite ihrer fotografischen Spurensuche. Die Vernissage findet am Sonntag\, den 28. Juni 2026 um 11 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. \nKlaudia Dietewich versteht sich selbst als Spurensucherin. Seit mehr als 20 Jahren bereist sie die Welt\, um die subtile Ästhetik alltäglicher Relikte zu dokumentieren. Ihr Fokus liegt auf farbigen Markierungen\, Reparaturen\, Übermalungen und Fragmenten auf Straßen\, Plätzen sowie in der Natur. Im Geflickten\, Übersehenen und Vergessenen findet sie nicht nur eine ganz eigene Schönheit\, sondern auch eine Parallele zur Vergänglichkeit unserer eigenen Existenz. Ihre ungegenständlichen Asphalt- und Naturfotografien regen die Phantasie an: Betrachterinnen und Betrachter glauben oft\, konkrete Gegenstände oder Landschaften zu erkennen – so werden die Werke zu Projektionsflächen der eigenen Einbildungskraft. \nDie Ausstellung vereint verschiedene Facetten und Serien aus dem Schaffen der Künstlerin: \nAsphaltspuren: Abstrakte Momentaufnahmen aus mehr als 250 Städten in 60 Ländern. Realisiert auf gebürstetem Aluminium\, machen diese Fragmente die visuelle Sprache urbaner Kulturen und die stille Poesie menschlicher Spuren erlebbar. \nFlüchtige Landschaften: Faszinierende Fotografien von einem speziellen Sandstrand in der Bretagne. Hier formen Granitpartikel im Spiel der Wellen immer wieder neue\, flüchtige Bilder\, die im nächsten Moment wieder verschwinden – ein Versuch\, das Fließen der Zeit anzuhalten. \nSerie „Vanishing Universe“: Malerische Aufnahmen aus der Antarktis\, die den drohenden Verlust dieses einzigartigen Ökosystems spürbar machen und eindringlich auf die Gefahren des Klimawandels und des abschmelzenden Eises hinweisen. \nDie Fotografie erweist sich in Dietewichs Werk als das Medium\, das den Blick der Fotografin als schöpferische Kraft ins Zentrum stellt und das Publikum einlädt\, die Welt völlig neu zu entdecken. \nKurzinfos\nAusstellung: „Alles fließt“ – Klaudia Dietewich\nAmüseum am Wasserfall\, Am Markt 29\, 54439 Saarburg\, www.amueseum-saarburg.de\, T: 06581 99 46 42 (täglich 11 – 16 Uhr\, außer samstags) \n  \nVernissage: Sonntag\, 28. Juni 2026\, um 11:00 Uhr (in Anwesenheit der Künstlerin)\n  \nAusstellungszeitraum: 28. Juni bis 4. Oktober 2026
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