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SUMMARY:Christoph Theurer: 1000 pleasant forms
DESCRIPTION:In der Städtischen Galerie des Amüseums am Wasserfall sind vom 5. Februar – 9. April die Ausstellung „1000Pleasantforms“ des Trierer Künstlers Christoph Theurer zu sehen. \nÖffungszeiten: täglich außer samstags 11 – 16 Uhr \nAusstellungsflyer Christoph (105 × 216 mm) \nMehr https://www.instagram.com/1000pleasantforms/ \nDas Projekt “1000pleasantforms” arbeitet mit einer visuell klaren und ikonischen Sprache\, welcher in ihrer Eindeutigkeit auf inhaltlicher und kontextueller Ebene widersprochen wird.\nDabei werden Gegensätze evoziert wie konkrete Abstraktion\, simple Komplexität und abstruse Verständlichkeit und eine gewollte Ambivalenz erzeugt.\nDies substituiert das dem Werk zugrundeliegende Paradoxon\, welches durch den markanten Kontrast von schwarzer Form und weißem Hintergrund und der konzeptionell archaischen Botschaft dieser Wahl untermalt wird. \nDie Variationen der verschiedenen Formen wiederholen dieses Paradoxon in abwandelnden Fällen wobei die Klarheit des einzelnen Bildes im Kollektiv in Frage gestellt wird und somit die Ambivalenz des Werkes auf einer höheren Ebene referenziell aufgegriffen wird. Bewußt wird eine visuelle Sprache gewählt die Referenzen zu Zeichnung\, Fotografie\, Malerei und computergenerierten Bildern erzeugt. Als eine weitere Darstellungsform des Projekts neben Instagram (@1000pleasantforms ) Museens und Galerieausstellungen sind Plakataktionen geplant. \nIn den Plakataktionen wird das „repräsentatorischen Zeigen“ des Werkes auf den Öffentlichen- oder Werbeflächen ohne jeglichen werbenden Zweck unterstrichen und das Projekt bewußt einem eindeutigen Rahmen entzogen um eine Störung im Alltag zu erzeugen.\nDie Sichtbarkeit des Werkes als Werbeplakate und die niederschwellige erste Lektüre schafft somit für den Passanten ein – in dessen Ungewöhnlichkeit – polarisierendes Interesse.
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LOCATION:Amüseum\, Am Markt 29\, Saarburg\, 54439\, Deutschland
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SUMMARY:Sprechstunde des Beirates für Migration und Integration
DESCRIPTION:Die Sprechzeiten des Beirates für Migration und Integration der Stadt Saarburg sind:\n\n\n1. + 3. Montag\, 15 Uhr bis 17 Uhr\n2. + 4. Montag\, 10 Uhr bis 12 Uhr\n\n\nHaus der Vereine am Cityparkplatz\n\n\nAnsprechpartner:\nKarl Josef Zimmer\, mobil: +49 178 2396524\nJack Weil mobil: +49 171 4904387\nemail: migrationsbeirat@saarburg.de\nwww.saarburg.de/migration
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SUMMARY:MAXIM
DESCRIPTION:MAXIM spricht\, denkt und singt in Bildern. Fesselnde\, kluge Bilder\, die Seele transportieren. Immer wieder aufs Neue strebt\ner danach\, Musik und Worte zu einer perfekten Komposition verschmelzen zu lassen. Mit seinem Top 10-Album „Staub“ \nfeierte er 2013 seinen Durchbruch. „Meine Soldaten“ avanciert zum Hit und wird mit einer Goldenen Schallplatte ausge-\nzeichnet. Zwei Jahre tourt Maxim fast unentwegt mit „Staub“\, bis Anfang 20015 Zeit und Raum zusammenfinden\, um die \nArbeit an einem Nachfolger aufzunehmen. In Zusammenarbeit mit seinen Produzenten Jochen Naaf\, Farhot\, Tua\, teka\nund dem Max Herre Produktionsteam Kahedi entsteht Maxims fünftes Album „Das Bisschen\, was wir sind“ – eine frische\,\nelektische Hörerfahrung. So üppig und mutig klingt deutschsprachige Musik noch allzu selten. \nMAXIM entführt seine Hörer in facettenreiche Gefilde und demonstriert eindrucksvoll\, was anspruchsvollen\, zeitge-\nmäßen Pop ausmacht: messerscharfe Sezierungen zwischenmenschlicher Beziehungen\, ein Gespür für emotionsge-\nladene Dichtung sowie eingängige Melodien\, die sich einem erst langsam\, dann immer schneller in die Hirnwindungen \nschrauben. Zusammengehalten wird das große Ganze von Analogien\, die das privat Erlebte auf allgemeingültige\, gesell-\nschaftliche Themen übertragen. \n© Rootdown Artists\, 2019 \nDrei Jahre nach seinem letzten Studioalbum meldet MAXIM Vollzug: Es gibt wieder neue Musik!\nDamit behält er nicht nur seinen Schaffensrhythmus bei\, auch inhaltlich bleibt Veränderung eine der Konstanten. Neben\nder Tätigkeit als Songschreiber\, für die er 2019 von der Jury des deutschen Musikautorenpreises der Gema als „bester Texter\n/ Pop“ ausgezeichnet wurde\, hat sich MAXIM in die Produzentenrolle vertieft. Die kommenden Produktionen stammen\nsomit erstmals aus der eigenen Hand und auch die Veröffentlichung seiner Musik verantworten sein langjähriges Team und\ner wieder eigenständig.
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SUMMARY:Offene Stadtführungen in der Stadt Saarburg
DESCRIPTION:Ab dem 7. April sind die Offenen Stadtführungen wieder da. Interessierte können ab dann immer donnerstags um 14 Uhr auf einem Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Treffpunkt für den Rundgang mit einer erfahrenen Gästeführer*in ist die Tourist-Info in der Graf-Siegfried-Str. 32. Die Offenen Stadtführungen sind ein Saisonangebot des Kulturbüros der Stadt Saarburg. Sie richten sich an Besucher*innen und Interessierte\, die Wissenswertes über die Kulturgüter und die Stadtgeschichte erfahren möchten. \nMehr Infos im Flyer\nFlyer_stadtführungenoffene \nDas gesamte Gruppenführungsangebot ist unter dem Kurzlink bit.ly/3wozvbt aufgeführt. Weitere Infos sind über www.saarburg.de oder www.amueseum-saarburg.de erhältlich. Ansprechbar für weitere Fragen sind die Mitarbeiterinnen des Kulturbüros der Stadt Saarburg unter amueseum@saarburg.de oder 06581 99 46 42. Info-Flyer zu den offenen Stadtführungen liegen im Kulturbüro der Stadt Saarburg und den weiteren kulturellen und touristischen Einrichtungen der Stadt Saarburg aus. \n  \n 
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SUMMARY:Ostererlebnis
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SUMMARY:Kleinkunstwochen
DESCRIPTION:Die KulturGießerei Saarburg startet ins neue Kulturjahr 2023. Den Auftakt machen einige sehr bekannte Künstler:innen im Rahmen der Kleinkunstwochen.\nSo sind u.a. Lars Redlich und Lucy van Kuhl im Programm. \nLars But No Least!\nLars Redlich\nSa 15. April | 20.00 Uhr | KVV 18 € | Tageskasse 20 €\nSchüler:innen\, Student:innen und Menschen mit Behinderung erhalten 50% Ermäßigung\nDas erste Soloprogramm des sympathischen Berliner Entertainers wird momentan noch als Geheimtipp gehandelt\, aber sicher nicht mehr lange: Innerhalb kürzester Zeit mit diversen renommierten Kleinkunstpreisen ausgezeichnet\, begeistert Lars But Not Least! sowohl Presse als auch Publikum. Er singt\, swingt\, springt von der Sopran-Arie in den Hip Hop\, mimt den Rocker\, die Diva\, zückt die Klarinette für eine Klezmer-Nummer\, textet Hits wie „Mandy“ oder „Ladies‘ Night“ brüllend komisch um\, und unternimmt einen zweistündigen Frontalangriff auf die Lachmuskeln!\nMit beeindruckender Vielseitigkeit\, Improvisation und jeder Menge Selbstironie und Charme schafft es Lars Redlich\, sein Publikum von der ersten bis zur letzten Minute an mitzureißen und mit ihm zusammen einen grandiosen Abend zu erleben.\nFoto: Agentur Müller-Reisinger \nKunstausstellung\nHans Adam\nVernissage Fr 21. April | 19.00 Uhr\nLaudatio Christa Blasius\nAusstellung bis 25.06. | Eintritt 5 € \nWir freuen uns sehr\, die Arbeiten des saarländischen Künstlers Hans Adam in unseren Räumen präsentieren zu dürfen. Er selbst sagt über seine Kunst:\n„Der Inhalt meines Lebens ist die Kunst\, das Gestalten\, Schöpfen und Herstellen von besonderen Objekten und Werken. Da ich alleine von meinem künstlerischen Schaffen nicht leben kann\, arbeite ich als selbstständiger Handwerker.\nDie KulturGießerei ist ein Schnittpunkt von Kunst und Handwerk. In der Glockengießerei bestand in ihrer Hochzeit die Kunst darin\, die richtige Form der Glocke zu finden und einen schönen Klang zu erzeugen. Die Herstellung der Form sowie das Schmelzen und Gießen der Bronze verkörperten das Handwerk.\nSo wie in der ehemaligen Glockengießerei ist auch mein Lebensinhalt seit über 30 Jahren eine Verbindung von Kunst und Handwerk. Oft fließen dabei die handwerklichen Erfahrungen in die Gestaltung meiner Skulpturen ein.\nFoto: Hans Adam \nIch fotografiere „Lost Places“ um ihnen durch Fotomontagen oder Spiegelungen ein neues Erscheinungsbild zu geben. Deshalb ist es für mich ein glückliches Ereignis\, dass diese Glockengießerei als KulturGießerei und Begegnungsstätte von Kunst und Kultur ein zweites Leben bekommen hat.“ \nDie Krümelmucke live in der KulturGießerei\nMusik für die Kleinsten | für Kinder (3 bis 6 Jahre)\nSo 23. April | 15.00 Uhr\nKarten Familien (2 E + 1 K) 15 € | Erwachsene 7 € | Kinder ab 3 Jahre 4 €\nKrümelmucke – das ist Musik für die Kleinsten\, die auch den Großen Spaß machen soll. Kleine Ohren brauchen Musik\, die noch nicht zu überladen und kompliziert ist\, an der es aber trotzdem viel zu entdecken gibt. Kleine Geschichten auf Ohrwurmniveau\, Lieder zum Mitsingen\, Zuhören und tanzen\, kurzum: Krümelmucke macht die Welt ein bisschen fröhlicher und bunter.\nFilipina Henoch (Gesang) und Marcus Kötter (Gitarre) sind zwei leidenschaftliche Musiker\, die mit sonniger Ausstrahlung Krümelmucke auf die Bühne bringen.\nFoto: Krümelmucke \nLucy van Kuhl\nAuf den zweiten Blick\nMi 26. April | 20.00 Uhr | KVV 18 € | Tageskasse 20 €\nSchüler:innen\, Student:innen und Menschen mit Behinderung erhalten 50% Ermäßigung \nVerliebt auf den zweiten Blick. Begeistert auf den zweiten Blick. Mitfühlend auf den zweite Blick. Enttäuscht auf den zweiten Blick. Viele Menschen\, Momente und Emotionen nehmen wir beim ersten Mal nicht richtig wahr. Lucy van Kuhl besingt und kommentiert in ihrem neuen Programm „Auf den zweiten Blick“ empathisch die Liebe\, das Alter\, Menschen\, die in unserer Gesellschaft kaum wahrgenommen werden\, Menschen\, die (leider) viel zu sehr wahrgenommen werden\, Situationen\, die man sich eingebrockt hat und aus denen man schlecht wieder rauskommt. Und sie stellt sich die Frage „Wann hab ich zum letzten Mal was zum ersten Mal gemacht?“\, denn es lohnt sich auch ein zweiter\, sechster Blick auf unsere Lebensroutine. Der erste Blick ist der intuitive\, der zweite Blick kann der besondere sein.\n„Lucy van Kuhls Art zu musizieren und zu singen begeistert mich\, ihre Worte sind poetisch und ironisch. Sie schafft ausdrucksstarke Bilder und setzt sie musikalisch ganz zauberhaft um.“ (Konstantin Wecker)\nFoto: Agentur Müller-Reisinger \nNorthern Light\nIrish Folk und mehr\nFr 28. April | 19.30 Uhr | KVV 15 € | Tageskasse 18 €\nSchüler:innen\, Student:innen und Menschen mit Behinderung erhalten 50% Ermäßigung\nNorthern Light nimmt das Publikum mit auf eine virtuose musikalische Reise durch ganz Nordeuropa. Mit ihrem fulminanten\, vielschichtigen Sound und ihrem im Irish Folk verwurzelten Zusammenspiel präsentieren die vier Vollblutmusiker ein einzigartiges Konzerterlebnis: Mal erklingen pulsierende Tanzmelodien\, bei denen es schwerfällt\, auf dem Stuhl sitzen zu bleiben – mal erzählen mitreißende Songs von irischen Heldinnen aus längst vergangenen Tagen. Im nächsten Moment vereint die Band die Folktraditionen zu etwas ganz Neuem\, ohne dabei die traditionelle Spielweise dieser handgemachten Musik zu verlassen.\nMit ihrem neuen Studioalbum haben Northern Light 2022 außerdem ein ganz besonderes Stück Musik im Gepäck: Mit „Stolen Berries“ streift die Band mühelos und virtuos durch die Traditionen europäischer Folkmusik und kombiniert sie zu bisher Ungehörtem.\nIhr Konzertprogramm entwickeln Northern Light in langen Nächten des gemeinsamen Musizierens stetig weiter: Mit dem Zusammenspiel aus Stimme\, Akkordeon\, Geige\, Flute und Bouzouki wird traditionellen Melodien Leben eingehaucht\, Neues entdeckt und geschaffen.\nFoto: Northern Light \nVeranstaltungsort:\nKulturGießerei Saarburg\nStaden 130\n54439 Saarburg\nTickets:\nOnline www.kulturimstaden.de/shop\nKVV auch bei Bücher Volk oder in der KulturGießerei
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LOCATION:Kulturgießerei\, Staden 130\, Saarburg\, 54439\, Deutschland
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SUMMARY:100 Jahre Josef Kochems | eine Retrospektive
DESCRIPTION:100 Jahre Josef Kochems | eine Retrospektive\nNeue Ausstellung im Amüseum am Wasserfall blickt auf die Geschichten hinter den Kunstwerken \nIn seiner neuen Sonderausstellung präsentiert das Amüseum am Wasserfall vom\n23. April bis 10. September eine Retrospektive des Schaffens des Saarburger Künstlers Josef Kochems. Die Museumsmitarbeiterinnen haben im Vorfeld Kontakte zur Familie\, zu Freunden\, Bekannten und Käufern aufgenommen und mit deren Hilfe eine ganz neue Ausstellung zusammengestellt. Viele der gezeigten Werke waren so noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen. Sie offenbaren eine neue Seite des in Saarburg lebenden und arbeitenden Künstlers. Oft werden die Geschichten erzählt\, die der Leihende oder Stiftende mit dem Werk verbindet. \n100 Jahre Kochems Flyer Ausstellung
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LOCATION:Amüseum\, Am Markt 29\, Saarburg\, 54439\, Deutschland
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SUMMARY:Pflanzentauschbörse
DESCRIPTION:Bitte die Öffnungszeiten der Bücherei beachten\, die unter www.saarburg.de/erlebnisbuecherei zu finden sind! \nAm 25. und 27. April findet in diesem Jahr in der Saatgutbibliothek Saarburg die erste Pflanzentauschbörse statt. Vorgezogene Jungpflanzen für Garten und Hochbeete können an diesen Tagen zu den Öffnungszeiten von Gartenliebhabern getauscht werden. Gerne können auch einzelne Pflänzchen abgegeben werden\, sollte im eigenen Garten kein Platz mehr sein. \nBeim Tauschen können bis zu 5 eingetopfte Pflanzen mitgebracht oder ausgesucht werden. \nViele eifrige Gartenfreude haben in den letzten Wochen auch eigenes Saatgut zurückgebracht\, welches ebenfalls in der Bücherei „ausgeliehen“ werden kann. Dieses Angebot ist neben den jährlichen Bienenprojekten ein weiterer Schritt zur `Grünen Bibliothek ` und leistet auch einen wichtigen Beitrag der Bibliotheken zur Erfüllung der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 in den Bereichen: hochwertige Bildung\, nachhaltige Städte und Gemeinden\, Maßnahmen zum Klimaschutz\, Leben an Land\, nachhaltiger Konsum und Produktion.
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