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SUMMARY:Sprechstunde des Beirates für Migration und Integration
DESCRIPTION:Die Sprechzeiten des Beirates für Migration und Integration der Stadt Saarburg sind:\n\n\n1. + 3. Montag\, 15 Uhr bis 17 Uhr\n2. + 4. Montag\, 10 Uhr bis 12 Uhr\n\n\nHaus der Vereine am Cityparkplatz\n\n\nAnsprechpartner:\nKarl Josef Zimmer\, mobil: +49 178 2396524\nJack Weil mobil: +49 171 4904387\nemail: migrationsbeirat@saarburg.de\nwww.saarburg.de/migration
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SUMMARY:Offene Stadtführungen in der Stadt Saarburg
DESCRIPTION:Ab dem 7. April sind die Offenen Stadtführungen wieder da. Interessierte können ab dann immer donnerstags um 14 Uhr auf einem Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Treffpunkt für den Rundgang mit einer erfahrenen Gästeführer*in ist die Tourist-Info in der Graf-Siegfried-Str. 32. Die Offenen Stadtführungen sind ein Saisonangebot des Kulturbüros der Stadt Saarburg. Sie richten sich an Besucher*innen und Interessierte\, die Wissenswertes über die Kulturgüter und die Stadtgeschichte erfahren möchten. \nMehr Infos im Flyer\nFlyer_stadtführungenoffene \nDas gesamte Gruppenführungsangebot ist unter dem Kurzlink bit.ly/3wozvbt aufgeführt. Weitere Infos sind über www.saarburg.de oder www.amueseum-saarburg.de erhältlich. Ansprechbar für weitere Fragen sind die Mitarbeiterinnen des Kulturbüros der Stadt Saarburg unter amueseum@saarburg.de oder 06581 99 46 42. Info-Flyer zu den offenen Stadtführungen liegen im Kulturbüro der Stadt Saarburg und den weiteren kulturellen und touristischen Einrichtungen der Stadt Saarburg aus. \n  \n 
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SUMMARY:100 Jahre Josef Kochems | eine Retrospektive
DESCRIPTION:100 Jahre Josef Kochems | eine Retrospektive\nNeue Ausstellung im Amüseum am Wasserfall blickt auf die Geschichten hinter den Kunstwerken \nIn seiner neuen Sonderausstellung präsentiert das Amüseum am Wasserfall vom\n23. April bis 10. September eine Retrospektive des Schaffens des Saarburger Künstlers Josef Kochems. Die Museumsmitarbeiterinnen haben im Vorfeld Kontakte zur Familie\, zu Freunden\, Bekannten und Käufern aufgenommen und mit deren Hilfe eine ganz neue Ausstellung zusammengestellt. Viele der gezeigten Werke waren so noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen. Sie offenbaren eine neue Seite des in Saarburg lebenden und arbeitenden Künstlers. Oft werden die Geschichten erzählt\, die der Leihende oder Stiftende mit dem Werk verbindet. \n100 Jahre Kochems Flyer Ausstellung
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SUMMARY:Kasalla
DESCRIPTION:Eine kurze Geschichte über Kasalla\nNicht immer sind die Ideen\, die zwei Typen nachts um 2 nach einer langen Party an einem\nKüchentisch haben\, wirklich richtig gut. Aber aus dem\, was Ex-„Peilomat“-Gitarrist und\nSongwriter Flo Peil und Sänger Bastian Campmann da planten\, wurde was: Kasalla.\nZusammen mit den alten und neuen Weggefährten Ena Schwiers\, Sebi Wagner und Nils Plum\nsprangen sie mit dem Plan\, die Musik\, die man liebt mit Texten im heimischen Sprech zu\nkombinieren in den Proberaum. Jetzt\, 10 Jahre später\, ist die Schnapsidee richtig erwachsen\ngeworden.\nNicht zuletzt aufgrund des Charterfolges ihres 2017 erschienenen Albums „Mer sin eins“. Das\nvierte Studioalbum der Band schaffte es auf Anhieb von 0 auf Platz 5 der deutschen\nAlbumcharts und bescherte der Band somit nicht nur die erste Top Ten – Platzierung ihrer\nKarriere\, sondern auch den aktuell höchsten Chartentry einer kölschen Band seit BAP im Jahr\n1981. Die Erfolgsgeschichte der Kölner wurde 2018 durch ein weiteres Megahighlight gekrönt\,\ndenn sie wurden für den deutschen Musikpreis ECHO nominiert.\nEine Geschichte\, die gerade in einer Stadt wie Köln noch unwirklicher und in rasantem Tempo\nerscheint. Denn dort an Fluss und Dom ist die Musikszene sehr intensiv\, vielfältig und\nkonzentriert. Wie die gesamte deutsche Poplandschaft – komprimiert auf einen Bierdeckel.\n„Es gibt in Köln Dutzende Bands\, die Mundart spielen und davon leben können\, das glaubt\neinem ja anderswo keiner\, wenn man das erzählt“\, so Sänger Bastian Campmann. Eine derart\nlebendige\, aktive Mundart-Szene im Grenzbereich zu Rock und Pop ist in anderen\nbundesdeutschen Ballungsräumen kaum vorstellbar. Ein Phänomen\, das ohne Karneval\nallerdings auch nicht möglich wäre. Was es allerdings tatsächlich bedeutet\, Mitglied einer Band\nzu sein\, deren Musik fester Bestandteil im Repertoire der fünften Jahreszeit ist\, vermag man\nsich anderorts kaum vorstellen. „Während der Karnevalszeit spielt man innerhalb von nur\nsechs Wochen zweihundert (!) Mal\, das sind ca. zehn Auftritte pro Tag“\, skizziert schlagzeuger\nNils Plum das Arbeitspensum zwischen Anfang Januar und Mitte Februar\, „damit erreicht man\nallerdings auch unglaublich viele Leute“.\nDas bislang alles überragende Live-Großereignis fand allerdings am 9. und 10. September 2016\nanlässlich des fünften Band-Geburtstages statt. Der erste Termin in der 13.000 Zuschauer\nfassenden LANXESS-Arena\, in der größten Halle der Stadt\, war ratzfatz ausverkauft\, so dass\nKasalla ebendort einen zweiten Termin ansetzen mussten. Letztendlich feierten an beiden\nTagen 26.000 (!) Fans mit der Band – und den musikalischen Ehrengästen Gentleman\, Carolin\nKebekus und Von Brücken.\nDoch auch im restlichen Bundesgebiet hat sich das Quintett in den vergangenen vier Jahren zu\neinem veritablen Zuschauermagneten entwickelt. Nachdem die Kölner bei ihrem ersten\n„Ausflug nach weiter weg“ in 2014 noch in kleinen Clubs und Kneipen vor 100 bis 200\nZuschauern auftraten\, kratzt die Band seit der Deutschlandtour im Frühling 2016 national\nregelmäßig an der Tausender-Kapazitätsgrenze. Touren im Herbst 2017 und Frühjahr 2019\nführten die fünf Jungs neben bereits erspieltem Gebiet auch erstmals in die Schweiz und nach\nÖsterreich. Insgesamt neunzehn\, fast alles ausverkaufte Stationen standen auf dem Reiseplan.\nDass es dabei nicht (mehr) nur um versprengte Exil-Kölner handeln kann\, liegt auf der Hand. \n„Es gibt natürlich überall rheinländische Enklaven“\, sagt Bassist Sebi Wagner\, „aber es hat sich\nso entwickelt\, dass mittlerweile sechzig\, siebzig Prozent der Leute nicht mit dem Rheinland\nverbandelt sind.“ Auftritte in TV- Sendungen wie Ina Müllers ARD-Late-Night-Show „Inas Nacht\n(2013)\, ARD MoMa (2017) und ZDF „Volle Kanne“ (2018) trugen die Band noch weiter hinaus\nins Land.\nAm 8. September 2017 erschien mit „Mer Sin Eins“ das vierte Studioalbum der Band. Es ist das\nFollow-Up zum Longplayer „Stadt met K“\, der im Februar 2015 erschien und Platz zwölf der\nOffiziellen Deutschen Charts erreichte. Die Mission war auch diesmal klar. „Wir möchten den\nMenschen zeigen\, dass der Dialekt keine Einschränkung der Musik auf Ufftata aufzwingt –\nsondern die Möglichkeiten Musik zu machen noch erweitert“\, so Gitarrist Flo Peil und der Plan\nging auf. Wie bereits bei den Vorgängern steht auch bei „Mer Sin Eins“ einmal mehr die\nmusikalische Vielfalt im Fokus. Souverän und mit spielerischer Leichtigkeit bewegt sich die\nBand zwischen den Genres Chanson\, Folk\, Elektro und Funk. „Unser Kerngeschäft ist und bleibt\naber natürlich auch bei dieser Platte Rock“\, betont Keyboarder Ena Schwiers. Und natürlich die\nkölsche Sprache. Der Dialekt: Der rote Faden\, der alles zusammenhält.\nUnd dieser rote Faden funktioniert auch in musikalisch ungewohntem\, unerwarteten\nFahrwasser. Das bewies die Band 2019 eindrucksvoll mit zwei in Rekordzeit ausverkauften\nKonzerten in der ehrwürdigen Philharmonie Köln. Mit liebevoll arrangierten Versionen und\neinem Orchester durften Kasalla sich von einer komplett anderen Seite zeigen: „Nit esu laut“\nIn 2020 sollte nach der Kölner Arena dann das nächste\, das größte\, das ultimative Abenteuer\nder Band stattfinden: Ein Konzert im RheinEnergieStadion. über 37.000 Karten waren schon\nverkauft – dann kam so ein Virus dazwischen. Zum Glück wurde jedoch ein Ersatztermin für die\nZeit nach der Stille gefunden: jetzt feiern Kasalla am 17.6.2022 im ausverkauften\nFußballstadion des FC ihr 10-jähriges Jubiläum nach – und das mit ihrem neuen Studioalbum\,\ndas pünktlich zum größten Konzert der Band erscheinen wird.\nBis dahin stößt Kasalla noch mit einem Best-Of-Album\, dass am 19.11. erschienen ist\, auf den\nrunden Geburtstag an. „10 Jahre Kasalla“ – mit allen Hits der 5 Typen und einigen komplett\nneu arrangierten\, wieder zwischen den Stilen wandelnden Versionen. So wird etwa aus der\ntraurigschönen\, kraftvollen Rockballade „Ich jonn kapott“ mit Orchester ein Kinofilm für die\nOhren und „Pommes & Champagner“ entführt als Swing-Version in die 20er Jahre des letzten\nJahrhunderts.\nNeben der Rückschau auf das\, was in der vergangenen Dekade geschehen ist\, gibt es mit\n„Rudeldiere“ auch wieder eine aktuelle Single\, die das Gefühl vieler Menschen in der\nmomentane Lage auf den Punkt trifft. Menschen sind nicht fürs allein sein gemacht! Menschen\nsind Rudeltiere. Wollen nicht allein laut den Mond anheulen. „Es do einer ? – Mer sin viele!“\nDieses Rudel met K hat noch einiges vor!
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